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Die Zufuhr von Kalorien ist einerseits notwendig, damit der menschliche Organismus funktioniert und genügend Energie für seine Tätigkeiten besitzt. Andererseits ist die Aufnahme von zu vielen Kalorien für die unerwünschten Pölsterchen, die sich meist an Bauch und Hüfte absetzen, verantwortlich.
Wie findet man nun die richtige Balance? Dazu sollte man erst einmal wissen: Was sind Kalorien und was bewirken sie? Kalorien oder auch Kilokalorien (kcal) ist die allgemein bekannte, umgangssprachliche Einheit für Energie und gibt somit den Energiegehalt bei Nahrungsmitteln an. Die offizielle Einheit für Energie lautet Joule (J) und mit Joule oder Kilojoule wird der Energiegehalt der Nahrungsmittel ausgewiesen. Der Energiegehalt von Nahrungsmitteln wird also in Kilokalorien (kcal) oder in Kilojoule (kJ) angegeben. Damit ist gemeint, wie viel Energie der Körper, also der eigene Organismus, aus dem Nahrungsmittel gewinnen kann. Die Nahrungsmittel haben unterschiedliche Energiegehalte, so dass die Ernährung eine wichtige Rolle auch in Bezug auf die Kalorien spielt. Nimmt man nämlich auf Dauer mehr Energie auf, als der eigene Körper benötigt, nimmt man automatisch zu. Einfach ausgedrückt bedeutet das – mehr Kalorienaufnahme als nötig, ist gleich bedeutend mit Gewichtszunahme. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Aufnahme von Energie auch dem tatsächlichen Energieverbrauch entsprechend erfolgt. Wenn man also dem Körper weniger Energie zuführt, als er eigentlich für seinen Verbrauch benötigen würde, nimmt man entsprechend ab. Für eine Gewichtsabnahme besteht daher eine sinnvolle Kombination daraus, die Aufnahme von Kalorien zu verringern und gleichzeitig mehr Kalorien zu verbrauchen. Auf Dauer lässt sich das Idealgewicht durch die bewusste Zufuhr von Kalorien halten. Eine Orientierung für gesunde, ausgewogene Ernährung gibt beispielsweise die Ernährungspyramide.
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