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Gesundheit-360.de >> Krankheiten >> Erkältung, Schupfen und Husten

Erkältung, Schnupfen und Husten

Sie geht wieder los, die Zeit der verschnieften Tropfnasen, der Hustanfälle und der vollen Arztpraxen. Der Grund: eine Erkältung. Die Erkältung ist die verbreitetste Infektionskrankheit der gesamten Menschheit und wird durch Viren verursacht. Ungefähr drei bis vier Mal pro Jahr infiziert sich ein Erwachsener mit einer Erkältung. Die Viren werden per Tröpfcheninfektion übertragen, also durch Berührungen und das Einatmen der Erreger. Besonders hoch ist die Ansteckungsgefahr demnach dort, wo sich viele Menschen aufhalten –also in öffentlichen Verkehrsmitteln, Warteräumen, Kaufhäusern, Schulen und am Arbeitsplatz. Da man dies alles schlecht komplett vermeiden kann, ist es ratsam sich oft die Hände zu waschen und auf das Handgeben (so unhöflich wie das auch erscheinen mag) zu verzichten. Hat man sich erst einmal mit einer Erkältung infiziert, bleibt einem nur abzuwarten, denn Viren können nicht wie Bakterien mit Antibiotika behandelt werden. Man kann lediglich die Symptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Gliederschmerzen und so weiter, mit allen möglichen Medikamenten, die derzeit massig in Deutschland angeboten werden lindern. Dabei helfen auch schon die guten alten Hausmittelchen wie z.B. Kräutertee trinken, Wärmebehandlungen, warme Fußbäder oder Inhalationen. Denn in einer wissenschaftlichen Studie hat sich herausgestellt, dass die Erkältungsdauer in Etwa gleich bleibt –egal ob man Medikamente einnimmt oder auch nicht. Viele sprechen bei einer Erkältung auch von einer Grippe, doch ein grippaler Infekt verläuft heftiger, dauert länger und ist auch nicht ganz ungefährlich. Die durch Influenza-Viren verursachte Grippe kann gerade bei Kindern, Älteren und chronisch Kranken sogar tödlich verlaufen. Eine vorbeugende Impfung ist in diesem Falle hilfreich. Doch bleiben wir bei der einfachen, vergleichsweise harmlosen Erkältung, die mit Husten, Schnupfen und Co einhergeht. Die Erkältung ist eine recht komplexe Erkrankung, die zumeist mit vielen verschiedenen Symptomen auftritt. Neben genannten Erscheinungen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Gliederschmerzen, kommt es bei vielen Patienten bei einem klassischen Krankheitsverlauf auch zu Schluckbeschwerden, Hals- und Kopfschmerzen, auch teilweise mit Fieberschüben verbunden. Weniger anfällig ist, wer sich rechtzeitig abhärtet. Dies erreicht man unter Anderem durch viel Aufenthalt an der frischen Luft mit körperlicher Betätigung, Sonnenbädern, kalten Waschungen und Güssen, die man am Besten täglich macht. Ansonsten kann vorbeugend eine vitaminreiche Rohkost und viel Vitamin C hilfreich sein, welches sich vermehrt in Zitrusfrüchten befindet oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln verabreicht wird. Aber auch Vitamin B spielt keine unwesentliche Rolle. Um Schnupfen und Husten zu vermeiden, sollte man für warme Füße sorgen und Zugluft, Durchnässungen oder Durchkältungen, sowie ständiges Einatmen von Heizungsluft meiden.

 

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Buchtipps:

 

Weitere Informationen:
- Schüßler Salze

 

 
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