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Duftöle sind ätherische Öle, die in zahlreichen Gebieten ihren Einsatz finden. Sie werden in der Kosmetik und in der Medizin eingesetzt, auch zur Luftverbesserung und zu spirituellen und religiösen Zwecken. Duftöle sind die Essenzen aus Pflanzen, Wurzeln oder Pflanzenteilen und enthalten manchmal Hormone, Antibiotika und Antiseptika. So ist ihr Anwendungsbereich gefächert vom faszinierenden Dufterlebnis bis hin zur therapeutischen Anwendung. Duftöle können innerlich und äußerlich angewendet werden. Eine wichtige Unterscheidung in der Anwendung ist die Herstellung oder Herkunft. Es gibt naturreine Duftöle aus Pflanzen und synthetische Duftöle aus dem Chemietopf. Generell sind erstere zu empfehlen, da es bei synthetischen Ölen häufig zu allergischen Reaktionen in der Anwendung kommt. Naturreine ätherische Duftöle sind meist etwas teurer und sind gekennzeichnet als solche mit dem Pflanzennamen, manchmal auch in lateinischer Bezeichnung, mit dem Herkunftsland und einer Qualitätsangabe. WD steht für Wasserdampfdestillation, KP für Kaltpressung und EX für Extraktion. Auch der Lieferantenname sollte vermerkt sein, die genaue Füllmenge in mg oder ml, eine Chargennummer und Sicherheitshinweise. Gebräuchliche Duftöle reichen von Akazie bis Zirbelkiefer und von Heu bis Zitrone. In allen Geruchsrichtungen und Wirkungsweisen sind heute Duftöle auf dem Markt. Viele sind bereits aus alten Kräuteranwendungen bekannt, wie zum Beispiel die Kamille und die Pfefferminze, andere aus der Küche wie das Basilikum und die Vanille. Heute gibt es kaum einen Duft, der nicht zu finden ist. Selbst zahlreiche Nadelarten sind zu finden, die mit verschiedenen Düften die Nasen faszinieren. Es gibt auch sehr hochwertige und kostbare Duftöle wie die der Rose, die durch ihren Duft bezaubern.
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